Evangelische Martins-Kirchengemeinde
Espelkamp

 

unduguLaden

"Die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt"
(Chinesisches Sprichwort)

1978 wagte die Martins-Kirchengemeinde den ersten Schritt. Mit Hilfe des Missionshauses in Bethel wurde auf dem Missionsfest der Gemeinde ein Verkaufsstand mit Waren aus der sogenannten 3. Welt angeboten. Kontinuierlich folgten darauf viele weitere Schritte in den darauffolgenden Jahren. Immer blieb es bei einem Verkaufsstand, denn eigene Räumlichkeiten standen nicht zur Verfügung.

Zu vielen Gelegenheiten, zu Partnerschaftssonntagen, auf dem Espelkamper City-Fest, an verkaufsoffenen Samstagen, zum Weltgebetstag, auf dem jährlichen Weihnachtsmarkt u.a. wurde der Verkaufsstand des Dritte-Welt-Ladens, aufgebaut.

Vor einigen Jahren hat sich der "Dritte-Welt-Laden" auf Wunsch der afrikanischen Partnergemeinden in Tanzania umbenannt in "undugu-Laden".

Im März 1998 wurde mit der Eröffnung eines ständigen undugu-Ladens ein weiterer Schritt auf einer hoffentlich noch langen Reise getan. Der neu eingerichtete Laden bietet die Möglichkeit, alle vorhandenden Waren noch ansprechender zu präsentieren. Feste Öffnungszeiten machen das Angebot regelmäßig zugänglich. In angenehmer Atmosphäre kann man sich informieren und Einkäufe tätigen.

Das und noch mehr hat der unduguLaden anzubieten:
Textilien - Schmuck - Spielzeug - Geschenkartikel - Wandteppiche
Honig - Tee - Kaffee - Schokolade - Wein - Lebensmittel

Mit dieser reichen Palette des Angebotes kann Menschen in Asien, Afrika und Lateinamerika geholfen werden, hoffnungsfroher in die Zukunft zu blicken. Der undugu-Laden will einen kleinen Beitrag dazu leisten, ein System der Direktvermarktung ohne Gewinnstreben zu unterstützen. Dadurch wird Produzenten und Herstellern in der Zweidrittelwelt, die sich in der Regel zu kleinen Genossenschaften zusammengeschlossen haben, ein fairer Preis zu fairen Konditionen für ihre Waren garantiert. Das hilft ihnen, ihre Existenz zu sichern, schafft Perspektiven, verhindert die Landflucht, hebt das Selbstwertgefühl und ist Hilfe zur Selbsthilfe. So versteht sich der undugu-Laden als ein Beitrag für einen weltweit gerechteren Handel.

Besuchen Sie den unduguLaden im "Haus der Gemeinde",
Brandenburger Ring 52 in Espelkamp.
Er ist geöffnet
dienstags von 10 bis 12 Uhr
und donnerstags von 15 bis 17 Uhr.

Ein Team von etwa 40 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des undugu-Arbeitskreises ist für den Laden aktiv. Der Kreis wird geleitet von Brigitte Schubel. Sie ist Ansprechpartnerin für weitere Informationen. Zu erreichen ist Brigitte Schubel unter der Telefon- und Faxnummer (05772) 82 56.


Sie haben eine Anregung oder wollen Kritik loswerden?
Schreiben Sie uns eine
eMail

zurück

Kontaktinformationen

Zuletzt bearbeitet: 14.04.2008/pie